Staying up and alive.....again
- Alfie Mace

- 26. Mai 2024
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Juli 2025
Millwall FC - Plymouth Argyle 1:0 (0:0)
The Den, Zuschauer: 17.863, Auswärtsfahrer: 2.022 (27.Apr. 2024)

Nach 4 Tagen rief die Insel erneut. Das letzte Saisonheimspiel des FC Millwall stand an. Gegner war Argyle aus Plymouth. Der Aufsteiger steckt noch in Mitten des Abstiegskampfes. Als ich den Flug buchte, war Millwall ebenfalls nahe an den Abstiegsplätzen dran. Das änderte sich aber in den letzten 4 Wochen komplett, so dass es nun um nichts mehr ging. Was soll's? Gebucht ist gebucht.

Am Abreisetag musste ich einen kompletten Arbeitstag hinter mich bringen. Es half nichts, früher gehen war nicht drin. Dies war auch nicht weiter schlimm, denn der Flughobel sollte erst gegen 18:00 Uhr abheben. Nach der Arbeit holte ich mir fix etwas zu Essen und zu Trinken und ab zum Flughafen. Hier war zu meiner Überraschung so gut wie nichts los. Erstaunlich für einen Freitag. Trotzdem schafften es meine "Freunde" bei der Sicherheitskontrolle, den Passagierstrom zusätzlich zu entschleunigen und somit staute es sich dann doch. Natürlich! Auf dem Weg zum Abfluggate holte ich mir erstmal einen Softdrink und suchte dann vergeblich eine Steckdose. Am Gate B20 ein aussichtsloses Unterfangen. Während ich am Gate auf den Aufruf zum Boarding wartete, trudelte ein Schwung Mädels ein, die offensichtlich zum Junggesellenabschied nach London wollten. Die Cowboyhüte hatten sie zumindest schon auf. Als wir die Kabine des Flugzeugs betreten konnten, setzte ich mich fix auf meinen Sitz und machte die Augen zu. Bis London passierte nichts mehr. Die Einreise ins Vereinigte Königreich war wie immer zügig und problemlos. Nun nahm ich Kontakt zu Mr. Elephant & Castle auf. Bei Ihm würde ich dieses Wochenende nächtigen. Mr. Belevedere hatte Familienbesuch und somit keinen Platz. Von Heathrow bis nach Südlondon dauerte es gut 1 Stunde. Dort angekommen, deponierte ich meine Tasche im Gästezimmer und wir gingen los, um in der Nähe einen Pub aufzusuchen. Im "The Ship" spielte Livemusik und wir holten uns erstmal was zu trinken. Diesen Pub hatten sie erst kürzlich neu renoviert und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Sehr viel Atmosphäre, gute Beleuchtung und freundliches Personal. Eigentlich wollten wir Fußball schauen, aber das war hier nicht möglich. Nach zwei Pints wechselten wir die Örtlichkeit und gingen die Straße weiter zum Pub "The Trinity". Hier war es taghell, aber ebenfalls gut besucht. Während wir unsere zwei Pints für 14,70 £ tranken, war klar, hier würden wir nicht lange bleiben. Wir beobachten einen einsamen Trinker, der sich ziemlich schnell einen ganzen Pitcher einverleibte. Das hatte etwas sehr trauriges an sich. Da uns diese Pinte zu teuer war, gingen wir zurück in "The Ship". Hier tranken wir den Scheidebecher, ein Murphys Stout. Das langte auch für heute, denn ich war sehr müde. Zurück bei Mr. Elephant & Castle machte ich mich bettfertig und schlief zügig ein.

Ausgeschlafen freute ich mich auf den heutigen Matchday! Ziemlich fit, im Gegensatz zum vergangenen Wochenende, verließen wir gegen 11:00 Uhr das Haus und fuhren mit dem Bus in Richtung Stadion. Mit Mr. Elephant & Castle sind wir oft via Bus unterwegs. Ein völlig anders erleben einer Stadt entsteht so, besonders in London. Nach etlichen Stopps stiegen wir aus und gingen in ein Café. Wir hatten beide Lust auf ein deftiges Frühstück. Mir blieb ja vergangenes Wochenende ein Full English Breakfast aus bekannten Gründen verwehrt, deshalb sollte es heute anders werden. Denkste! Irgendwie sagte mir das Angebot nicht ganz so zu. Somit nahm ich ein Frühstück mit Fritten. Wenn schon schlecht, dann auch richtig. Nach dem die Bäuche voll waren, gingen wir zum Stadion. Dort wollte ich mein Ticket auf der SmartCard in ein Paper Ticket tauschen. Da bin ich eben noch oldschool. Tickets aus Papier bevorzuge ich dann doch, zumal ich diese aufhebe. Gesagt, getan! Und wenn wir schon mal hier sind, dann konnte ich auch nochmal in den Fanshop und nach einer Shorts Ausschau halten. Der Sommer und die EM stehen vor der Tür. Wie zu erwarten war, für meinen fetten Hintern gab es wieder nichts. Ab Größe M war Feierabend. Mr. Elephant & Castle entdeckte vor geraumer Zeit eine Mircobrauerei in Stadionnähe. Nach gut 5 Minuten Fußmarsch waren wir da. Versteckt in einem Wohngebiet war diese kleine Butze beheimatet. Wir gingen hinein und standen inmitten einer kleinen Industriehalle mit Braukesseln, Biertischen und einer kleinen Theke mit Zapfanlage. Herrlich! Musikalisch wurde das Ganze mit Countrymusik untermalt. Bier schmeckt, hier sind wir richtig. Auf jeden Fall ein guter Geheimtipp, denn hier rein verloren sich nicht all zu viele Stadiongänger. Als ich den Herrn der Zapfhähne fragt, ob es sie erst seit kurzem geben würde, antwortete er, im Vergleich zu den anderen Brauereien ja, erst seit gut 7 Jahren. Nun denn, ich hatte von "Small beer" noch nichts gehört. Meinem Gastgeber ging es ähnlich. Nach einer Weile machten wir uns wieder zurück zu The Den. Hier sind seit knapp zwei Jahren an Spieltagen einige Bierbuden und Fressstände sowie ein Zelt aufgebaut. Dazu gibt es Musik von einem DJ der Madness, Paul Weller, The Clash, Sham 69 und ähnliches zum Besten gab. Mein diesmaliger Herbergsvater sucht diese Veranstaltung mittlerweile gerne auf, denn hier gibt es einen Guinness-Automaten! Einen was? Einen Automaten, der ein perfektes Guinness zapft. Das wollte ich mir natürlich auch ansehen. Erst reizte es mich auch, aber dann entschied ich mich, doch ein Lager zu nehmen. Auch dieses kam aus dem Automaten. Keine Ahnung was mich geritten hat, mir dieses Hürlimann Lager anzulachen. Das sinnloseste Lager überhaupt. Schmeckt wie eingeschlafene Füße. Würde mich wirklich interessieren, was die hier veranlasst hat, ein schweizer Bier auszuschenken. Schmeckt nicht mal nach altem Käse. Nachdem wir unser Pint in den Händen hatten, trafen wir Bald Head und seine Frau. Wir redeten über Gott und die Welt. Sie hatte irgendwie gefallen an meiner Jacke gefunden und musste dies auch immer wieder sagen. Na dann! Später stießen Mr. Belvedere und sein Dad dazu. Mr. P.K. tauchte ebenfalls auf. Irgendwann wurde ich gefragt, wie meine Meinung zu der Biermaschine wäre. Ich sagte, das zum einen das Lager Mist sei, aber ich es generell besser finde, wenn ein realer Mensch das Bier zapft. Das habe mehr Seele. Das einzige was darauf geantwortet wurde war, "Posh german!"

Es war Zeit auf die Tribüne zu gehen. Wir nahmen unsere Plätze ein. Die Bude war mal wieder ausverkauft. Das ist absolut verständlich, denn als der General Sale losging, steckte Millwall noch in Abstiegsnöten. Wer konnte denn ahnen, dass Millwall drei Siege in Folge holen und die Konkurrenz in den Sack hauen würde. Der Abstieg war nicht mehr möglich, aber für den Aufsteiger aus Plymouth war der Klassenerhalt noch nicht sicher. Die brauchten einen Sieg. Das kann ja interessant werden. Der Anhang von Argyle machte gut Alarm und feuerte die eigene Truppe richtig gut an. Abwechslungsreiche Lieder und Passion, das war schon überraschend gut. Millwall gestaltete das Spiel offen und die Spielanteile wogten hin und her. Sehr unterhaltsam. Bald Head nutzte das muntere Spielchen, um den gegnerischen Spielern die Meinung zu geigen. Nicht leise, sondern schön laut, damit es auch ja jeder im Block mitbekommt. Das die Worte nicht immer für Kinderohren bestimmt waren, versteht sich hoffentlich von selbst. Herrlich was die englische Sprache für Schmankerl hervorbringt. Immer wieder mussten wir lachen. Als er die Elf in Weiß-Grün durch hatte, wurde das Schiedsrichtergespann beschimpft. Einfach wunderbar. Das Runde schaffte in Halbzeit 1 nicht den Weg ins Eckige. In der Halbzeitpause wurde das Jugendteam von Millwall, dass den Pokal der Youth League gewonnen hatte, geehrt. Mit ihrem Pott drehten sie eine Runde durchs Stadion und sie bekamen ihren verdienten Applaus. In Halbzeit 2 war es wieder ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Bald Head arbeitete sich erneut verbal an gegnerischen Kickern und Schiris ab. Etwa eine Viertel Stunde vor Ende wurde auf der Videowand davor gewarnt nach Spielende den Platz zu stürmen. Untermalt wurde das ganze durch Durchsagen des Stadionsprechers. In den letzten Jahren fand immer wieder ein Platzsturm beim letzten Heimspiel statt. Da bin ich ja mal gespannt. In der 83. Minute machte Millwall dann durch einen Kopfball von Skipper Jake Cooper das 1:0. Das passierte zu dem Zeitpunkt, als Plymouth am Drücker war und auch einen guten Support abgab. Pech gehabt, jetzt war erstmal Ruhe auf der Gästetribüne. Das Abstiegsgespenst war bei denen wieder eingekehrt. Um den Platz herum marschierten nun Ordner in gelben Jacken auf, damit auch ja keiner auf den Platz stürmt. Hier wurde an alles gedacht. Sehr vorbildlich. Dann kam der Schlusspfiff, 1:0 Heimsieg, der vierte in Folge!

Abpfiff und was soll man sagen.....der Pöbel stürmte auf den Platz. Die Stewards standen blöd und schulterzuckend herum und machten gar nichts. Einige Hundert tummelten sich auf dem Geläuf. Die motivierten Youngesters um die 15/16/17 marschierten direkt in Richtung Gästetribüne um da den Dicken zu markieren. Beschimpfungen und Wankergesten flogen dem Oberrang entgegen. Das kann man affig finden oder auch nicht, aber es ist doch schön zu sehen, dass es noch Jungspunde gibt, die in die Fußstapfen der Alten treten wollen. Denen die Randerscheinungen des Fußballs noch was wert sind und es nicht nur TikTok und Chillen sein muss. Albern ist es natürlich, wenn gestandene Männer über 45 mit Plauze auf dem Platz rumturnen und sich derart profilieren müssen. Gut, sich einmal wie Frank Harper und Ginger Bob fühlen, dass brauchen manche Vögel wohl. Wir schauten dem Treiben ein Weilchen zu. Irgendwann kam dann auch Old Bill dazu und verlagerte das Treiben immer mehr Richtung Ausgang. Wie aus dem Nichts haben sich dann paar Teens in die Wolle bekommen. Gemaule folgte Geschubse. Das ging so lange, bis einer dann richtig eine ins Fressbrett gezimmert bekommen hatte. Der ging dann auch fein zu Boden. Jetzt bekam das ganze Dynamik. Die Kids hatten nun richtig Stress und stürmten nach draußen um vor dem Stadion ein bisserl das Tanzbein zu schwingen. Da man in unserem Alter nicht mehr ganz so neugierig ist, blieben wir im Stadion und wohnten der Ehrung der Spieler bei. Ryan Leonhardt wurde zum Spieler der Saison gewählt, völlig zu recht. Danach wurde Bartosz Bialkowski nach 4 Jahren und 139 Spielen verabschiedet. Hervorragender Keeper, aber jede Karriere endet nun mal. Insgesamt waren noch gut 3-4.000 Leute anwesend. Das ganze hätte stilvoller sein können. Warum macht man sowas nicht vor dem Spiel? Wirkt doch viel besser im vollen Stadion. Apropos wirken. Wann wirkt mal wieder ein Pint IPA in meinem Körper? Es war nun echt Zeit zu gehen. The Pub was calling!

Wir gingen Richtung Surrey Quays, um die Bahn in Richtung London Bridge zu nehmen. Und wie sollte es anders sein, es musste natürlich regnen. Mit nassem Beinkleid erreichten wir eine halbe Stunde später den Pub "The King's Arm". Dieser Pub ähnelt sehr an ein Wohnzimmer in einem englischen Landhaus. Kamin, Couch, Teppich...alles da. Insgesamt waren wir zu siebt, Mr. Belvedere, Big John, Mr. P.K., Bald Head und seine Frau, Mr. Elephant & Castle sowie meiner einer. Mr. Belevedere & Big John erzählten von ihrem Wochenendtrip nach Porto und es entstand ein munteres Gespräch. Da wir nur einen kleinen Stehtisch hatten nahmen wir abwechselnd unser Dinner ein. Ich konzentrierte mich erstmal auf das Ale-Angebot. Die erste Wahl fiel auf ein 'Thames Tunnel Irish Red'. Der Name holte mich komplett ab. Das hielt auch an, bis ich den ersten Schluck im Magen hatte. Puuh, das wird ein schwieriges Pint, dachte ich mir. So ein totes Bier hatte ich schon lange nicht mehr. Naja, immerhin nützlich für die Bier-App. Aus Frust blieb ich dann beim Timothy Taylor Landlord, solides Ale. Während der Rest sich mit Burger, Chicken Nuggents oder einem anderen Quatsch vollstopfte, wollte bei mir kein richtiger Hunger aufkommen. Deshalb orderte ich mir nur eine Kleinigkeit, ein Roastbeef-Sandwich. Der Barman fragte mich, ob ich es mit Horseradish haben wollte? Auf diese Frage war ich nicht gefasst, zumal ich keinen Dunst hatte, was er meint. Wird schon irgend so eine Soße sein, dachte ich mir. Ich willigte ein und trank ein weiteres Pint. Gefühlt nach einer Ewigkeit kam dann auch das Sandwich. Das Brot war zum Glück kein Toastbrot, aber trotzdem keine Offenbarung. Nach dem ersten Bissen wusste ich direkt, was Horseradish ist. Es ist Meerrettich. Aber dieser Gauner hatte es wirklich in sich. Der haute nach dem zweiten Bissen bis hoch ins Hirn. Die Nase war auf jeden Fall frei. Der Rotz lief, mir wurde warm und ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Ich hasse scharfes Essen. Reih um wurde ich gefragt, ob es mir schmecke? Ich nickte und kämpfte mit meiner Mahlzeit. Bestellt ist bestellt. Nach dem Brot musste ich die Zunge erstmal mit Ale besänftigen. Das klappte soweit gut, aber das Sodbrennen kam trotzdem angaloppiert, das war klar. In diesem Pub lagen noch die traditionellen Beertowels auf dem Tresen. Wunderbar! Der Abend nahm seinen Lauf. Irgendwann war es dann aber Zeit zu gehen. Wir verabschiedeten uns und wie durch ein Wunder wanderte doch glatt eines dieser schnuckligen Handtücher in meine Jackentasche, Verrückte Dinge passieren manchmal. Mit dem Bus fuhren wir dann ins Domizil von Mr. Elephant & Castle. Für heute reichte es auch. Schnell noch die Tasche packen und fix die Augen zu machen. Good night!

Am nächsten Morgen klingelte um 7:30 Uhr der Wecker, ab nach Hause. Just an diesem Sonntag fuhr keine Balerloo-Line, also musste ich mit dem Bus zur Station Holborn und von da aus mit der Underground in Richtung Heathrow. Das kostet alles Zeit und deshalb war es mal wieder eine kurze Nacht. An Heathrow angekommen passierte ich den Check-In und die Sicherheitskontrolle recht zügig. Da können die sich am Fraport mal ein Beispiel nehmen. Bei der Kontrolle bemerkte ich allerdings, dass mein neuerworbenes Beertowel offensichtlich ein gebrauchtes war. Es war noch feucht und die ganze Tasche roch wie eine billige Bierkneipe. Mir völlig unerklärlich, weshalb ich das am gestrigen Abend nicht bemerkte. Kurios! Wie immer steuerte ich den WHSmith an und holte mir mein obligatorisches Meal Deal und einen Becher Pasta. Pepsi Maxx Mango ist einfach ein Knaller. Jetzt hieß es wieder rumlungern bis endlich das Gate aufgerufen würde. Auf meinem Boarding Pass bemerkte ich, ich hatte wieder das Glück mit "Priority" einsteigen zu können. Die Freude hielt nur bis zum Gate. Der Flieger hatte natürlich Verspätung. Grund hierfür war, dass die ankommende Maschine zu spät reinkam und es aktuell kleine Probleme mit der Gangway gab. Na prima! Nach gut 25 Minuten Verspätung konnten wir dann endlich einsteigen. Zumindest fast. Aus welchen Gründen auch immer wurde Boarding-Gruppe 3 zuerst durchgelassen. Dann kamen Gruppe 1 & 2 sowie "Priority". Weit kamen wir nicht, denn die Probleme mit der Brücke zum Flieger waren nicht behoben und diese offensichtlich nicht ans Flugzeug angedockt. Jetzt stand die ganze Meute hier an und auf der Treppe doof rum. Warum wir jetzt schon hier wären, wollte ein Techniker wissen. Völliges Chaos entwickelte sich. Etwa 15 Minuten ging es noch so weiter. Endlich durften wir in die Maschine und ich genoss die Beinfreiheit. Eigentlich ideal um ein Nickerchen zu halten. Pustekuchen, ich war hellwach und im Kopf hatte ich Kirmes. Puppenmunter kam ich am Zielflughafen an. Fix pieseln und ab zur S-Bahn und nach Hause. Das war echt genug United Kingdom in der letzten Woche. Unproblematisch war die Fahrt nach Hause, so dass ich 30 Minuten später auf der Couch lag. Die Saison war durch.

Das letzte Saisonspiel gewann Millwall die Woche darauf auch noch. Hervorragend, auch wenn diese Spielzeit insgesamt zäh war. 3 Trainer und enttäuschende Pokalauftritte bleiben in Erinnerung, genauso wie wenig inspirierte Spieler. Nächste Saison wird alles besser. Jetzt ist erstmal Ruhe bis zum 20.06.24. Dann kommt England zum EM-Spiel gegen Dänemark. Erinnerungen an 2006 keimen auf.....und Urlaub ist beantragt. Plastikstuhlweitwurf-Wettbewerb 2024!
Bring on the white plastic chairs!
Keep it tidy, geezers - don't get nicked!
Alfie Mace

































